Vorkommen von Mineralien und Rohstoffen im Kanton Genf - Mineralienfundorte in der Schweiz 3.0

Vorkommen und Fundorte von Mineralien in der Schweiz
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Vorkommen von Mineralien und Rohstoffen im
Kanton Genf

Die vollständigen Fundort- und Mineraliendaten sind nur auf dem USB-Stick vorhanden.

 12 Fund- Abbauorte
   7 Mineralien/Synonyme/Varietäten
 13 Zuweisungen


GE :  Bois de la Bâtie, Pont Butin;(Schieferkohle), ca. 380 MüM
- Schieferkohle -

GE :  Cartigny;(Schieferkohle), ca. 410 MüM
- Schieferkohle -

GE :  Charmille, Choully, Dardagny, Essertines, Mine de Goudron, La Plaine, Les Bevouses, Les Granges, Les Ruches, London, Nant Charmille, Nant de la Roulavaz, Nant Punais, Peissy, Pont des Granges, Roulave, Roulavaz, Sur la Côte;(Ölsandschurf)
Die in der Literatur bisher erwähnten Ölsande im westlichen Kanton Genf treten an folgenden Lokalitäten auf:
a) in der Umgebung der Brücke über den Londonbach bei Les Granges;
b) im Nant de la Roulavaz, nordwestlich Dardagny;
c) im Nant Punais, etwa 1500 m westlich Dardagny;
d) im Nant Charmille, etwa 400 m südwestlich Dardagny;
e) bei La Plaine an der Rhone.
f) Ausserdem sind von H. LAOOTALA Ölsande in einer Bachrinne bei Les Bevouses, etwa 1250 m westlich Choully gefunden worden und
g) Sondierbohrung Nr. 32, abgeteuft anläßlich der Vorarbeiten für die Staumauer des Kraftwerkes Verbois (Koord. 491000/116650), fand bei etwa 15 m Tiefe mit Öl imprägnierte Molassesandsteine.
- Oelsand -

GE :  Cologny, ca. 440 MüM
- Gips -

GE :  Genève (franz.), Genf (dt.) (Kanton);(Erdöl), ca. 380 MüM
- Erdöl -

GE :  Genève (franz.), Genf (dt.), Arve (Fluss);(Waschgold), ca. 380 MüM
- Gold, gediegen - Sekundär in kleinsten Flitterchen im Flusssand.

GE :  Genève (franz.), Genf (dt.), La Versoix;(Waschgold), ca. 418 MüM
- Gold, gediegen - Goldflitterchen.

GE :  Genève (franz.), Genf (dt.), London (Fluss), L'Allondon, Les Baillets, Pont de Baillet, Pont-des-Baillets, Malval, Ruisseau des Crêts, Russin-Dardagny, Les Granges, Pont des Granges, Crêt, Roulavaz, Pont Ruissin-La Plaine, Les Eaux-Mortes, Aveyron, Drize, Aire;(Waschgold), ca. 370 MüM
Gut erreichbare Goldwaschstellen:
- Stromabwärts ca. 4 km nach der Brücke von Les Baillets wird der Fluss durch kleinere Inseln aufgetrennt. Hier bestehen die besten Möglichkeiten Gold zu waschen.
- (Gonet, 1978: 0.368 - 0.410 gr Gold m3; Pittard, 1935).
- Auf der linken Seite unterhalb der Pont de Baillet bei einer schmalen Kehre auf der Höhe der Kapelle Malval Seifengold Guter Platz zum Goldwaschen. Flitterchen sind bei fast jedem Waschgang zu finden.
- Ruisseau des Crêts: Aus diesem Bach kleine Goldflitterchen.
- Russin-Dardagny: Bei flachen Stellen in der Umgebung dieser Brücke. Goldflitterchen. Die Flitterchen sind hier seltener aber etwas grösser als an anderen Fundstellen des Allondon. Les Granges, Pont des Granges: Goldflitterchen auch aus den Ritzen und Spalten.
- Allondon, Rhone: Bei den Pfeilern der Eisenbahnbrücke. In den Jahren um 1930 konnten hier aus den Spalten der Fundamente Goldflitterchen herausgewaschen werden. Die Ausbeute lag mit 3.7 Gramm Gold pro m3 Material deutlich über dem Goldgehalt anderer Stellen des Allondon (0.05 - 0.5 Gramm).
- Les Eaux-Mortes: (Linker Zufluss der Rhone gegenüber Allondon)  (Pittard, 1936 b) vereinzelte Goldflitterchen.
- Les Eaux-Mortes, Unter der grossen Brücke der Kantonsstrasse Cartagny-La Plain aus dem oberliegenden Geschiebe und 20 Meter von der Rhone entfernt; aus dem lockeren Geschiebe: je nur ein Goldflitterchen.
- Zusammenfluss Allondon mit der Rhone aus dem leichten Sand der oberen Schicht.
- Pont Ruissin-La Plaine: Linkes Ufer ca. 30 Meter oberhalb der Pont Ruissin-La Plaine aus ca. 1.3 tiefem Geschiebe   (ca. 0.410 Gramm/m3).
- Pont Ruissin-La Plaine: Linkes Ufer in ca. 100 Meter  oberhalb der Pont Ruissin-La Plaine aus dem auf blauem Lehm aufliegenden Kies. (ca. 0.255 Gramm/m3).
- Pont Ruissin-La Plaine: Bei einer Insel ca. 100 Meter oberhalb der Pont Ruissin-La Plaine (ca. 0.112 Gramm/m3 (je nach Tiefe mehr).
- Pont Ruissin-La Plaine: Linkes Ufer in einigen 100 Meter  oberhalb der Pont Ruissin-La Plaine (ca. 0.075-0.264 Gramm/m3 (je nach Tiefe mehr).
- Roulavaz: Linke Uferseite ca. 150 Meter vor dem Zusammenfluss mit dem Allondon aus dem aufliegenden Geschiebe: Goldflitterchen (ca. 0.395 Gramm/m3).
- Roulavaz: Rechtes Ufer 20-30 Meter oberhalb des Zusammenflusses mit dem Roulavaz aus dem Geschiebe (25cm) (ca. 0.104 Gramm/m3).
- Pont-des-Baillets: Ca. 50-100 Meter unterhalb der Pont-des-Baillets aus dem aufliegenden Geschiebe: Goldflitterchen (ca. 0.047-0.158 Gramm/m3).
- Pont-des-Baillets: Bei Pont-des-Baillets, linkes Ufer, einige zehn Meter oberhalb aus dem obliegenden Geschiebe: Goldflitterchen (ca. 0.075 Gramm/m3).
- Crêt: Seitenbach rechts in den Allondon unterhalb Pont des Baillets aus dem Kies 200 Meter oberhalb der Brücke Pont des Crêts (ca. 0.485 Gramm/m3).
- Allondon, Eisenbahnbrücke: Bei den Pfeilern der Eisenbahnbrücke. In den Jahren um 1930 konnten hier aus den Spalten der Fundamente Goldflitterchen herausgewaschen werden. Die Ausbeute lag mit 3.7 Gramm Gold pro m3 Material deutlich über dem Goldgehalt anderer Stellen des Allondon (0.05 - 0.5 Gramm).
- Les Granges, Pont des Granges: Goldflitterchen auch aus den Ritzen und Spalten.
- Russin-Dardagny: Bei flachen Stellen in der Umgebung dieser Brücke. Stromabwärts nach der Brücke von Russin-Dardagny in der Flussbiegung. Goldflitterchen. Die Flitterchen sind hier seltener aber etwas grösser als an anderen Fundstellen des Allondon.
- Ruisseau des Crêts: Aus diesem Bach kleine Goldflitterchen, (Pittard, 1936 b): 0.410 Gramm Gold m3.
- Aveyron: (Pittard, 1936 b), häufig Pyrit und Chalkopyrit. Selten reines Gold.
- Drize: (Pittard, 1936 b), 0.092 - 0.121 gr Gold m3.
- Aire: (Pittard, 1936 b), 0.119 - 0.218 gr Gold m3
- Gold, gediegen - Als Waschgold.

GE :  Genève (franz.), Genf (dt.), Mornex, Le Coin, ca. 580 MüM
- Calcit - Hexagonale Säulen, bis 2 cm.

GE :  Genève (franz.), Genf (dt.), Mornex, Salève, Saleve, Les Esserts (Steinbruch), Esserts-Salève, ca. 590 MüM
- Fluorit - Würfelig, farblos, unter dem UV-Licht weiss fluoreszierend.
- Calcit - Zum Teil sehr massige Schichten (Dicke bis 1 Meter), Kristalle in hexagonalen Tafeln oder modifizierten Rhomboedern, 1. und 2. Generation, rosa, rot fluoreszierend, Skalenoeder bis 7 cm.

GE :  Genève (franz.), Genf (dt.), Vernier (östlich), Nant d’Avanchet, ca. 380 MüM
- Gips - Ausgebildet als sogenannte Gipsrosen (Paréjas, 1938).

GE :  Genève (franz.), Genf (dt.), Veyrier, Monnetier, ca. 650 MüM
- Calcit - Stufen mit negativen Rhomboedern zweiter Stellung.
In Zusammenarbeit mit www.wipertech.ch
AP & EP
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